Wenn man morgens die Zeitung aufschlägt oder sich abends die Nachrichtensendungen ansiet, dann wird einem vor allem eines suggeriert: Wir sind umgeben von Gewalt, Arbeitslosigkeit, Armut – alles wird immer schlechter. Es hat sich eine pessimistische Weltsicht breitgemacht.
Doch
wird die Welt wirklich immer schlechter oder haben wir einfach nur eine
pessimistische Erwartungshaltung, die dazu führt, dass wir meist nichts Gutes
erwarten? Vertrauen wir auf den Menschen und seine Fähigkeit, Herausforderungen
zu meistern oder gehen wir davon aus, dass sowieso alles zu spät ist? Matthias Horx,
Trendforscher, plädiert in seinem Buch "Anleitung zum Zukunftsoptimismus" für mehr Grundvertrauen in die Welt und in das
Funktionieren der von uns geschaffenen Systeme. Also: Schluss mit dem ewigen
Pessimismus und her mit einem gesunden Zukunftsoptimismus!
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